Dienstag, 25. April 2017

[Rezension] Sebastian Fitzek - Amokspiel

Einen wunderschönen Dienstag ihr Lieben! ♥

Heute habe ich eine Rezension für alle Thriller-Fans unter euch. Das Buch ist von einem meiner liebsten Autoren - Sebastian Fitzek. Seine Bücher enttäuschen eigentlich nie (mit Ausnahme der "Blutschule"), sind immer unglaublich spannend & man kann eigentlich direkt am Anfang aufgeben, wenn man sich einbildet, man wüsste, wie sich die ganze Geschichte am Ende aufklärt.



Titel: Amokspiel
Originaltitel: Amokspiel
Autor/in: Sebastian Fitzek
Genre: Psychothriller
Reihe: /
Seiten: 432
Erscheinungsjahr: 2016
Preis: 6,66€
Meine Bewertung: 4/5 ☆


Inhalt:
Am Tag ihres sorgfältig geplanten Selbstmordes wird die Kriminalpsychologin Ira Samin zu einem Einsatz gerufen. Ein augenscheinlich geisteskranker Mann hat einen bekannter Berliner Radiosender übernommen & hält dort sieben Menschen als Geiseln gefangen. Seine Geiselnahme wird live an die ganze Stadt, später sogar an ganz Deutschland übertragen. & der Geiselnehmer spielt ein perverses Spiel: "Cash Call". Völlig willkürlich ruft er jede Stunde eine Berliner Nummer an. & wenn der Angerufene sich mit der falschen Parole meldet, stirbt eine Geisel.

Meine Meinung:
"Amokspiel" war wieder mal ein richtiger Fitzek! Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite ohne jegliche Ausnahme unglaublich spannend. Wann immer man dachte, man hätte das Spiel des Geiselnehmers durchschaut kommt es zu einer neuen Wendung, die alle bisherigen Vermutungen wieder zunichte macht. Ich wusste bis zum Ende hin nicht, wie alles in diesem Buch zusammenhängt, auch, wenn sich die Geschichte nach & nach aufklärt. Fitzek lässt einen immer so weit im Dunkeln, dass man sich nie wirklich sicher sein kann. Die Idee der Geschichte fand ich super & die Umsetzung war (wieder einmal) ein voller Erfolg.
Mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch ist die Protagonistin Ira Samin, da ich mit selbstmitleidigen Charakteren, die sich vollkommen aufgegeben haben, nie sonderlich viel anfangen kann. Ich verstehe ihre Beweggründe - der Selbstmord ihrer älteren Tochter - dennoch finde ich, dass das Leben irgendwann weitergeht. Vor allem, wenn man noch eine zweite Tochter hat. Das war aber auch der einzige Punkt, den ich zu bemängeln hatte.

Für Psychothriller-Fans ein Muss!

Habt einen schönen Nachmittag,

Kiki ♥ 


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