Montag, 24. September 2018

[Rezension] Ella TheBee - Organisella

Hallo ihr Lieben,

wie viele vielleicht schon mitbekommen haben, beginnt heute mein Studium. Ich werde interkulturelle Wirtschaftspsychologie studieren und warte seit Ewigkeiten darauf, dass es endlich losgeht. Jetzt ist es wirklich so weit und so richtig realisiert habe ich das noch gar nicht. Ich bin einfach nur unglaublich nervös, auch, wenn ich mich natürlich riesig freue.
Also habe ich mich gestern Abend dazu entschlossen, noch einmal das Buch "Organisella" von einer meiner absoluten Lieblings-Youtuberinnen zu schauen: Ella TheBee. Falls ihr sie noch nicht kennen solltet, dann schaut dringend mal bei ihr vorbei, dort findet ihr so ziemlich alles! Mir persönlich gefallen ihre Organisationsvideos am allerbesten. :)


Titel: Organisella
Autor/in: Ella TheBee
Genre: Ratgeber
Reihe: /
Seiten: 108 Seiten
Verlag: Niebank Rusch Verlag
Preis: 12,00€ 
Meine Bewertung: 5/5 ☆

Meine Meinung:
Ella gibt in diesem Buch Tipps rund um das Studium. Egal, ob es um die Vorbereitung auf das Studium geht, um die Organisation, ums Lernen, um Prüfungen, Referate, Hausarbeiten, Freizeit, das Studentenleben, Prokastination und so weiter - Ella hat an wirklich alles gedacht! Zusätzlich dazu gibt es auch noch Printvorlagen und Download-Material.
Ich habe das Buch bereits zum zweiten Mal gelesen und ich fand es immer noch so toll, wie beim ersten Mal. Ella gibt so viele wertvolle Tipps, von denen ich schon viele umgesetzt habe. Wie man auch auf dem Bild sehen kann, fand ich fast jede Seite so hilfreich, dass ich sie mit einem Klebezettel versehen musste und oben nun ein kleiner Blätterwust zu finden ist.
Mit Humor und Verständnis nimmt Ella einem gekonnt die Angst vorm Versagen und sorgt dafür, dass man sich mit dem Gedankengewusel in seinem Kopf nicht so alleine fühlt. Teilweise musste ich wirklich laut lachen, da sie manche Dinge so witzig beschrieben hat, dass ich sie mir bildlich vorstellen musste (und mich irgendwie auch selbst darin wiedererkannt habe).
Das kleine Zusatzheft und die Printvorlagen haben mir als Listenfreak besonders gut gefallen, aber auch die restliche Gestaltung des Buches ist wunderschön und mit wirklich viel Liebe versehen.

Fazit:
Dieses Buch ist nicht nur etwas für Studenten, sondern auch für Schüler oder Azubis. Wenn ihr organisiert und gut strukturiert mit möglichst wenig Panik und Chaos durch diese Lebensabschnitte kommen wollt, dann kann ich euch "Organisella" wirklich nur ans Herz legen!


Dienstag, 18. September 2018

[Rezension] Frank Kodiak - Nummer 25

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich für euch das Buch "Nummer 25" von Frank Kodiak rezensieren, dass ich vor weniger als einer Stunde beendet habe. Der Freund meiner Schwester hat es mir empfohlen (danke nochmal dafür, Max!) und ich muss sagen: Ich bin wirklich froh, dass er es getan hat.


Titel: Nummer 25
Autor/in: Frank Kodiak
Genre: Thriller
Reihe: /
Seiten: 384 Seiten
Verlag: Knaur
Preis: 9,99€ (Taschenbuch)
Meine Bewertung: 5/5 ☆

Inhalt:
Der Bestseller-Autor Andreas Zordan ist vor allem für die detaillierten und besonders grausamen Mordszenen in seinen Büchern bekannt. Diese gelingen ihm nach eigenen Angaben nur aus einem Grund so gut: Er hält sich selbst für einen Psychopathen und würde er seine Fantasien nicht zu Papier bringen, dann müsste er auf die Realität ausweichen. Doch als er eines Tages die grausam verstümmelte Leiche einer jungen Frau in seinem Garten findet, die nach dem Vorbild einer seiner Bücher getötet wurde und er von dem Mörder zu einem Spiel herausgefordert wird, muss er bald einsehen, dass er nicht annähernd so psychopathisch ist, wie sein Gegenspieler.

Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch verschlungen. Ich fand es super, dass es aus mehreren Perspektiven erzählt wurde, man dennoch nie so genau wusste, was eigentlich wirklich in den Figuren vor sich ging. Dadurch war wirklich jeder verdächtig und ich bin mir zu hundert Prozent sicher, dass auf diese Auflösung, die der Autor am Ende raushaut, wirklich niemand kommen kann!

Frank Kodiaks Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen. Er hat sehr realistische und lebensechte Charaktere erschaffen, die dieses Buch zu etwas ganz besonderem gemacht haben. Zordan war ein wirklich interessanter Protagonist, den ich so schwer einschätzen konnte. Er hatte in jedem Kapitel irgendwie ein anderes Gesicht und obwohl die Geschichte teilweise aus seiner Sicht geschrieben wurde, war er mir doch stets ein Buch mit sieben Siegeln.
Aber auch wenn die anderen Charaktere ein etwas "stabileres" Wesen hatten, so konnte man ihnen doch nie so ganz in den Kopf schauen. Ich hatte hin und wieder zwar einen kleinen Verdacht, wer es denn sein könnte, aber ich war mir nie auch nur ansatzweise sicher, da mir alles zu abwegig vorkam. Und das Ende hat ich dann vollkommen vom Hocker gehauen, da musste ich echt schlucken und die letzten Seiten nochmal lesen, um sicherzugehen, dass ich auch wirklich alles richtig verstanden habe.

Ich hatte zuvor noch nie von Frank Kodiak (dessen richtiger Name übrigens Andreas Winkelmann ist, unter dem er auch Bücher veröffentlich) gehört, aber nach Beenden dieses Buches sind erstmal all seine anderen Werke auf meiner Goodreads-Wunschliste gelandet.

Fazit:
Unglaublich spannend, teilweise wirklich sehr brutal und ein Wahnsinns-Ende - dafür konnte ich nur 5 von 5 Sternen vergeben!


Montag, 17. September 2018

Quick & easy Snickerdoodles

Hallo ihr Lieben,

da ich gestern (mal wieder) eines meiner liebsten Rezepte gebacken habe, dachte ich, es wäre an der Zeit, diese tollen Kekse mit euch zu teilen. Ich backe sie ungelogen mindestens zweimal pro Woche, weil sie so lecker sind (und weil mein Freund meistens schon alle aufgegessen hat, bevor ich mehr als einen abbekommen habe). Das Rezept ist wirklich super einfach, benötigt nicht viele Zutaten und ist perfekt geeignet für zwischendurch, da es nicht viel Zeit in Anspruch nimmt.



Zutaten:
- 300g Zucker
- 230g Margarine
- 4 TL Speisestärke
- 6 TL Wasser
- 360g Mehl
- 2 TL Backpulver
- 1 Pck. Vanillezucker
- Zimt

Zubereitung:
1. Backofen auf 170 Grad vorheizen.
2. Zucker und Vanillezucker unter die weiche Margarine heben.
3. Speisestärke und Wasser vermischen und dann zur Margarine geben.
4. Mehl und Backpulver unterheben.
5. Nach Belieben Zimt hinzufügen.
6. Den Teig zu kleinen Kugeln formen, in Zimt und Zucker wälzen und dann platt gedrückt auf das Blech legen.
7. Ca. 5 Minuten backen. Achtet hierbei darauf, dass die Kekse noch sehr hell sein müssen, da sie sonst hart werden!

Ich hoffe, dass euch diese Kekse genau so gut schmecken werden, wie mir!
Startet gut in die neue Woche,

Kiki 

Sonntag, 16. September 2018

[Rezension] Arno Strobel - Im Kopf des Mörders: Kalte Angst

Hallo ihr Lieben,

ich habe heute schon wieder eine Thriller-Rezension für euch. Dem aufmerksamen Auge wird vielleicht auffallen, dass es sich dabei nicht um ein Buch von meiner Herbst-Leseliste handelt, denn (Schande über mein Haupt) ich hatte es erst gestern bei einem Shopping-Trip mit Freundinnen gekauft. Jaja, ich weiß, ich wollte dringend an meinem Stapel ungelesener Bücher arbeiten, aber dieses Buch steht auf meiner Wunschliste, seitdem ich es auf einer Urlaubsfahrt im Mai an einer Raststätte gesehen habe und als ich es dann gestern in der Mayerschen entdeckt habe, konnte ich es einfach nicht zurücklassen. Außerdem war ich von dem anderen Buch, das ich bereits von Arno Strobel gelesen habe, so begeistert, dass ich wirklich einfach nicht widerstehen konnte.


Titel: Kalte Angst
Autor/in: Arno Strobel
Genre: Thriller
Reihe: Im Kopf des Mörders
Seiten: 364 Seiten
Verlag: Fischer
Preis: 9,99€ (Taschenbuch)
Meine Bewertung: 5/5 ☆

Inhalt:
Oberkommissar Max Bischoff ist entsetzt, als er am Tatort ankommt: Ein Mann und sein Sohn wurden auf bestialische Art getötet, die Mutter musste das Ganze mit ansehen. Und dieser Mord war noch lange nicht der letzte. Ein Unbekannter mit Fliegenmaske dringt nachts in die Häuser seiner Opfer ein und lässt stets einen Überlebenden mit einer Botschaft zurück: "Erzähl es den anderen."
Während Bischoff und sein Partner Böhmer mit Hochdruck nach dem Täter suchen, erhalten sie einen Anruf aus der Langenfeld Psychiatrie: einer der Patienten, Siegrid Fissmann, scheint die Morde genauestens vorauszusagen können. Und auch wenn die beiden anfangs stark daran zweifeln, müssen sie jedoch aus gegebenem Anlass einsehen, dass Fissmann ihre einzige richtige Chance zu sein scheint, den grausamen Morden ein Ende zu bereiten. 

Meine Meinung:
Leider habe ich zu spät bemerkt, dass es sich bei diesem Buch um den zweiten Band einer Trilogie handelt. Das war zwar nicht weiter schlimm, da die Fälle in sich abgeschlossen sind, aber ich denke, ich habe mir dadurch einige Dinge aus dem ersten Band gespoilert. Aber das ist mir ehrlich gesagt relativ egal, ich werde das erste Buch trotzdem lesen. Denn: Dieses Buch war der absolute Wahnsinn! 
Ich habe von der ersten Seite an so mitgefiebert und das Buch nur einmal zum Schlafen aus der Hand gelegt. Ich habe es in weniger als 24 Stunden gelesen, da ich so dringend wissen musste, wer der Mörder ist und warum er all das tut! Die Morde waren so grausam und so verstörend, dass ich teilweise echt schlucken musste. Doch auf die Gefahr hin, dass einige mich jetzt für einen Psychopathen halten: Manchmal ist das doch genau das, was man in einem Thriller lesen möchte. Dennoch gab es kein sinnloses Gemetzel, ganz im Gegenteil: Die ganze Geschichte war von vorne bis hinten so klug ausgetüftelt, dass man immer wieder neue Vermutungen hatte, wer der Täter sein könnte, die man schon ein paar Seiten wieder verwerfen musste, da der nächste Verdächte vorbei spazierte. Und darauf, wer es im Endeffekt wirklich war und vor allem, wieso, wäre ich niemals gekommen. 
Und natürlich gab es einen richtig schlimmen Cliffhanger am Schluss, sodass ich das Erscheinen des dritten Teils am 23. Januar 2019 gar nicht abwarten kann. Naja, so bleibt mir zumindest noch genügend Zeit dazu, mir den ersten Band zu kaufen.

Fazit:
Mein zweiter Strobel-Thriller und schon wieder ein absoluter Volltreffer!


Ich wünsche euch noch einen schönen Rest-Sonntag und lasst nochmal so richtig schön die Seele baumeln!

Kiki  

Freitag, 14. September 2018

[Rezension] Chris Carter - Blutrausch: Er muss töten

Hallo ihr Lieben,

eine ganze Zeit lang (also etwa ein Jahr) mussten Hardcore-Chris-Carter-Fans, wie ich, auf das Erscheinen seines neuen Thrillers warten. Als er endlich erschienen ist, musste ich mich noch bis zu meinem Geburtstag gedulden, da mir das Buch von meinem Freund geschenkt wurde. Aber jetzt konnte ich es endlich lesen und ich sage euch schon vorweg: Es war mal wieder der absolute Wahnsinn!


Titel: Blutrausch: Er muss töten
Originaltitel: Gallery of the Dead
Autor/in: Chris Carter
Reihe: Robert Hunter
Genre: Thriller
Verlag: Ullstein
Seiten: 445 Seiten
Preis: 10,90€ (Taschenbuch)
Meine Bewertung: 5/5 ☆

Inhalt:
Auch in ihrem neunten Fall bekommen es Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia mal wieder mit einem äußerst brutalen Serienmörder zu tun. Die beiden gehören der UV-Einheit des LAPD an und haben bereits einiges zu Gesicht bekommen, doch dieser Mord schockiert selbst sie. Eine junge Frau wird brutal verstümmelt aufgefunden, in die Haut auf ihrem Rücken wurde eine Nachricht geschnitten: "Schönheit umgibt sie". Schon bald hegen Hunter und sein Team den Verdacht, dass der Mörder sich als Künstler sieht. Doch irgendetwas scheint nicht zusammenzupassen. Und als sich dann auch noch das FBI einschaltet, erscheint der Fall schlichtweg unlösbar.

Meine Meinung:
Ich bin ein riesiger Fan von Chris Carters Büchern. Ich habe alle vorherigen acht Fälle in der Hunter-Reihe gelesen und kein einziges davon hat mich jemals enttäuscht. Genau so war es auch bei diesem Fall wieder. Es geht ungelogen auf der allerersten Seite gleich so zur Sache, dass man das Buch nicht mehr zur Seite legen möchte. Kein Vorgeplänkel, kein "langsames Heranführen", es geht sofort los. Ich war alleine zu Hause, als ich dieses Buch angefangen habe und es war dunkel und ich sage euch: Das war keine gute Idee, ich konnte wirklich nicht sehr gut einschlafen. 
Insgesamt habe ich das Buch in weniger als zwei Tagen verschlungen und nur notgedrungen pausiert, wenn die Arbeit oder das Bett gerufen hat. Ich liebe Robert Hunter und seinen Partner Garcia als Protagonisten. Sie sind von allen Thrillern, die ich gelesen habe (und das waren wirklich eine Menge), mit Abstand das beste Ermittler-Team. Irgendwie erinnern die beiden mich ein wenig an die Figuren Reid und Morgan aus Criminal Minds, einer meiner absoluten Lieblingsserien. 
Chris Carter schafft es immer wieder, mir mit den Verbrechen in seinen Büchern Schauer über den Rücken zu jagen. Seine detaillierten Beschreibungen der Verbrechen und der Tatorte sind definitiv nichts für schwache Nerven!
Es gab in diesem Buch auch einen ganz besonderen psychologischen Aspekt, den ich euch jetzt hier nicht spoilern möchte, der mich wirklich überrascht und zum Nachdenken gebracht hat - wenn ihr das Buch lest, dann wisst ihr bestimmt, was ich meine. 
Und dann dieses Ende! Ich kann es wirklich so gar nicht erwarten, dass der nächste Band erscheint. Ich weiß, das sage ich nach jedem seiner Bücher, aber dieses Mal ist es besonders wichtig. Auch das werdet ihr verstehen, wenn ihr das Buch gelesen habt!

Fazit:
Lest dieses Buch! Lest die ganze Robert-Hunter-Reihe!!


Donnerstag, 13. September 2018

My Autumn TBR

Hallo zusammen,

ich weiß gar nicht, ob ich das schon mal erwähnt habe, aber mein Stapel ungelesener Bücher umfasst derzeit genau 116 Bücher. Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich, wie das passieren konnte. Nun ja, das war eigentlich ganz einfach: schon mein ganzes Leben lang habe ich immer mehr Bücher gekauft, als ich in der Zeit lesen konnte und als ich eigentlich überhaupt bezahlen konnte. Ich kann einfach nicht in einen Buchladen gehen und nichts kaufen. Und dann sind da auch noch ständig diese Sonderangebote oder Mängelexemplare... Ich meine, wer kann da schon nein sagen?! Zusätzlich bekomme ich ja auch noch hin und wieder Rezensionsexemplare zugeschickt und ehe man sich versieht, hat man dann über 100 ungelesene Bücher im Regal stehen. Ich weiß natürlich selbst, dass ich daran dringend etwas ändern muss und genau das habe ich mir für die nächsten paar Wochen vorgenommen.
Ich habe mir einen großen Stapel Bücher aus meinem Regal zusammengesucht, die für mich gut in den Herbst passen. Dabei handelt es sich vorrangig um Thriller und Horror-Bücher, aber es ist auch ein wenig Fantasy dabei. Wie bei jedem meiner TBRs werde ich mich natürlich nicht strikt daran halten, wenn mir in dem Moment einfach nach einem anderen Buch ist, aber im Groben und Ganzen möchte ich die folgenden zehn Bücher in den nächsten zwei Monaten lesen (denn ab November bin ich wahrscheinlich schon absolut im Weihnachtsfieber und dann sind die Horrorbücher ein wenig fehl am Platz :D). Außerdem wird sich höchstwahrscheinlich noch das ein oder andere Harry-Potter-Buch dazugesellen, denn irgendwie lese ich sie im Herbst am allerliebsten!



Horror-Bücher:
- "Es" von Stephen King
- "Todesmarsch" von Stephen King
- "Shining" von Stephen King
- "Das Spiel" von Jeff Menapace

Thriller:
- "Das Schweigen der Lämmer" von Thomas Harris
- "Nummer 25" von Frank Kodiak
- "Der Parasit" von Markus C. Schulte von Drach
- "Blutrausch" von Chris Carter

Fantasy-Bücher:
- "Plötzlich Fee: Herbstnacht" von Julie Kagawa
- "Vampire sind zum Küssen da" von Katie MacAlister

Ich denke, zehn Bücher sind ein realistisches Vorhaben für den Zeitraum von zwei Monaten neben Uni und Arbeit und ich werde mich jetzt gleich mal an mein Vorhaben setzen und noch ein paar Seiten von "Blutrausch" lesen, bevor ich mich mit einer lieben Freundin treffe, die ich schon sehr lange nicht mehr gesehen habe.

Habt einen schönen Tag,

Kiki 

Dienstag, 11. September 2018

[Rezension] Simon Beckett - Obsession

Hallo ihr Lieben,

gestern habe ich "Obsession" von Simon Beckett beendet und möchte es euch heute gleich mal vorstellen!



Titel: Obsession
Originaltitel: Owning Jacob
Autor/in: Simon Beckett
Reihe: /
Genre: Thriller
Seiten: 414 Seiten
Preis: 9,95€ (Taschenbuch)
Meine Bewertung: 4/5 ☆

Inhalt:
Als seine Frau Sarah stirbt, bleibt Ben alleine mit seinem autistischen Stiefsohn Jacob zurück. Als er sich eines Tages dazu entschließt, die Schränke seiner verstorbenen Frau auszuräumen, macht er eine ungeheuerliche Entdeckung: Sarah hat Jacob nach dessen Geburt aus dem Krankenhaus entführt und ihn von da an als ihr eigenes Kind ausgegeben. Als Ben einen Detektiv engagiert, damit dieser Jacobs leibliche Eltern ausfindig macht, tritt er eine Lawine furchtbarer Ereignisse los.

Meine Meinung:
Ich war diesem Buch gegenüber anfangs etwas skeptisch, denn wie ich hier ja bereits schonmal erwähnt hatte, hatte mir ein anderes seiner älteren Bücher nicht so gut gefallen. Aber da sie nunmal alle in meinem Regal stehen, dachte ich mir, dass ich ihnen zumindest eine Chance geben würde. Und ich bin unglaublich froh, dass ich es getan habe!
Ich fand die Geschichte von Anfang bis Ende wirklich sehr fesselnd. Ich mochte die Charaktere und auch Ben als Protagonist hat mir (die meiste Zeit über zumindest) gut gefallen. Man konnte in diesem Buch sehr gut sehen, wie manchmal eine kleine Entscheidung alles Mögliche ins Rollen bringen kann und weitreichende Folgen hinter sich ziehen kann. Darüber habe ich beim Lesen dieses Buches viel nachgedacht, da ich immer wieder dachte: "Wenn er einfach nur einen anderen Detektiv engagiert hätte, wäre das alles ganz anders gelaufen.". Dennoch war es natürlich gut so, dass alles so gekommen ist, denn sonst wäre die Geschichte wahrscheinlich nur halb so spannend gewesen. Ich habe so mitgefiebert und mich so mit Ben geärgert und hilflos gefühlt. 
Ich finde es zwischendurch immer mal wieder schön, einen Thriller nicht aus der Perspektive des Ermittlers zu lesen, sondern aus der Sicht eines Beteiligten. Zwar bevorzuge ich es andersherum, aber man braucht ja immer mal etwas Abwechslung!
Der Grund, warum ich nur 4 von 5 Sternen vergeben habe ist, dass dieses Buch meiner Meinung nach einfach nicht mit Becketts "David Hunter"-Reihe mithalten kann und es hätte sich falsch angefühlt, sie auf die selbe Stufe zu stellen.

Fazit:
Spannender und durchaus empfehlenswerter Thriller - vor allem, wenn ihr mal wieder Lust auf eine andere Perspektive als die eines Ermittlers habt!


Freitag, 7. September 2018

Peanut Butter Chocolate Chip Mug Cake

Hallo ihr Lieben,

da meine allerliebste Beschäftigung neben dem Lesen Essen ist, habe ich in letzter Zeit mal wieder ein paar neue Dinge in der Küche ausprobiert und dabei ist dieser einfache Tassenkuchen herausgekommen, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte!


Zutaten:
- 2 EL Mehl - 2 tbsp wheat
- 1 EL Erdnussbutter - 1 tbsp peanut butter
- 2 EL Sojamilch - 2 tbsp soy milk
- 1 EL Agavendicksaft - 1 tbsp agave syrup
- 1 TL Vanillezucker - 1 tsp vanilla sugar
- 1/4 TL Backpulver - 1/4 tsp baking soda
- Schokolade (ich habe diese verwendet) - chocolate

Zubereitung:
- Vermischt alle Zutaten bis auf die Schokolade miteinander in einer großen Tasse. Am besten geht das mit einer Gabel. Am Anfang kann das Ganze ein bisschen klumpig sein, aber wenn ihr fleißig weiterrührt wird ein glatter Kuchenteig daraus.
- Das Ganze erhitzt ihr nun für ca. 1 Minute in der Mikrowelle. Dann noch Schokolade oben drauf und voilà - fertig ist euer Tassenkuchen!
- Wenn ihr es gerne richtig süß mögt, dann empfehle ich euch, noch Puderzucker oben drauf zu streuen. Schmeckt super lecker! :)


Ich wünsche euch noch einen tollen Freitagabend! 

Donnerstag, 6. September 2018

10 Reasons why I love Autumn

Hallo ihr Lieben,

ich warte bereits seit Mitte August darauf, diesen Post schreiben zu können, habe dann aber doch beschlossene wenigstens den September abzuwarten, da die meisten Menschen erst jetzt für das Thema "Herbst" empfänglich sind (und mich nicht mehr als tollkühne Krieger des Sommers mit Dingen bewerfen wollen). Die meisten wissen es wahrscheinlich schon, aber: Ich liebe den Herbst. Mehr als den Sommer. So, jetzt ist es raus. Sommer ist ja schön und gut, aber er kann nicht annähernd mit der tollen Jahreszeit mithalten, die jetzt direkt vor unseren Türen steht.
Um euch ein wenig von den Vorzügen des Herbstes zu überzeugen, habe ich mal ein paar Gründe gesammelt, weshalb ich den Herbst so sehr liebe.


  1. Bunte Blätter. Ich finde, es gibt wirklich nichts schöneres! Wenn die Blätter sich wieder langsam verfärben und es vor unseren Fenster wieder wunderschön bunt ist, bin ich am glücklichsten!
  2. Regen. Was gibt es besseres, als sich bei Regen auf dem Sofa, im Sessel, im Bett oder vor dem Fenster einzukuscheln, den Regentropfen, die gegen das Fenster schlagen, zu lauschen, ein Buch zu lesen und dabei eine Tasse Tee oder heiße Schokolade zu genießen? Oder einfach mal wieder Kind zu sein, die Regenjacke und die Gummistiefel anzuziehen und einen Regenspaziergang zu machen?!
  3. Kürbisse. Sehen nicht nur wunderschön und herbstlich aus, sondern schmecken auch einfach nur gut. Am liebsten esse ich sie in einer leckeren heißen Suppe, aber auch im Kuchen machen sie sich nicht schlecht oder geröstet aus dem Ofen!
  4. Dicke Pullis. Ich muss ja zugeben, dass ich mich am wohlsten fühle, wenn ich mich in einen dicken, warmen und weiten Strickpulli einkuscheln kann. 
  5. Schals & Mützen.
  6. Kerzen. Sie spenden nicht nur wunderschönes, warmes Licht und sorgen augenblicklich für Behaglichkeit, es gibt auch Unmengen an tollen Duftkerzen, die euer Zuhause mit herbstlichen Düften füllen!
  7. Halloween. Leider wird das ja hier in Deutschland nicht so sehr zelebriert, wie ich mir das wünschen würde, dennoch liebe ich es soo sehr! Jetzt feiere ich es halt auf meine Art, stopfe mich mit Süßigkeiten voll und lese gruselige Bücher und schaue Horrorfilme. Und die Halloween-Deko darf natürlich auch nicht fehlen!
  8. Zimt. Zimt im Porridge, Zimt-Tee, Apfel-Zimt-Kuchen, Zimtschnecken, Zimt-Duft allgemein... Ich liebe es!
  9. Herbstspaziergänge. Frische, kühle Luft, bunte Blätter, die letzten Sonnenstrahlen - das lädt doch geradezu dazu ein, mit einer lieben Person oder auch mal ganz alleine einen kleinen Spaziergang einzulegen. Hilft außerdem ganz hervorragend gegen den November Blues!
  10. Vorfreude auf Weihnachten. Ich weiß, das ist jetzt schon wieder weit vorausgeplant, aber es gibt doch nichts besseres als Vorfreude! Hin und wieder heimlich den ersten Lebkuchen naschen oder schon mal in die liebste Weihnachtsfest-CD reinlauschen, wenn gerade niemand in der Nähe ist..