Donnerstag, 15. März 2018

[Rezension] Cassandra Clare - City of Bones

Hallo ihr Lieben,

in den letzten zwei Tagen habe ich ein Buch gelesen, das ich bereits vor etwa sieben Jahren gelesen habe. Ich habe es damals schon sehr geliebt und die erste drei Teile geradezu verschlungen. Danach habe ich jedoch leider den Anschluss verloren und mittlerweile gibt es unzählige Bücher in dieser Reihe, die ich alle noch lesen möchte. Also habe ich beschlossen, die ersten drei Bände noch einmal zu lesen, um wieder richtig vertraut mit der Geschichte zu sein. In diesem Fall handelt es sich um die englische Ausgabe, da ich hin und wieder sehr gerne auf Englisch lese.


Titel: City of Bones
Originaltitel: The Mortal Instruments: City of Bones
Autor/in: Cassandra Clare
Genre: Fantasy
Reihe: The Mortal Instruments
Seiten: 506
Erscheinungsjahr: 2007
Preis: 10,00€
Meine Bewertung: 5/5 ☆

Inhalt:
Clary Fray ist 15 und ihr Leben verläuft eigentlich vollkommen normal. Sie lebt mit ihrer Mutter in Brooklyn und verbringt ihre Zeit am liebsten mit Zeichnen oder mit ihrem besten Freund Simon. Als die beiden an ihrem Geburtstag in einen angesagten Club gehen und Clare Zeugin eines Mordes wird, den außer ihr niemand zu sehen scheint, ändert sich für sie alles. Sie lernt Jace kennen, einen gut aussehenden und charmanten Schattenjäger, und er stellt ihr Leben, wie sie es kannte, auf den Kopf. Denn auch Clary ist eine Schattenjägerin, doch ihre Mutter hat es vor ihr verheimlicht. Und als diese nach einem Kampf verschwindet, riskieren Clare und Jace alles, um sie zu retten. 

Meine Meinung:
Wie ich vorhin schon erwähnt hatte, habe ich das Buch bereits damals geliebt und daran hat sich auch heute nichts geändert. Cassandra Clare hat einen unglaublichen Schreibstil; alles, was sie erschafft, wirkt unglaublich echt und zieht einen sofort in seinen Bann. Außerdem liebe ich ihren Humor. 
Clary ist eine tolle Protagonistin und eine starke Persönlichkeit, damit kann man bei mir immer punkten. Auch Jace passt genau in mein Beuteschema: Gut aussehender Bad Boy mit weichem Kern. Aber auch die anderen Figuren sind - bis auf ein paar kleine Ausnahmen - unglaublich toll. Ich liebe Isabelle und ihre toughe Art; Alec, der so voller Liebe für seine Familie ist; Simon, der so ziemlich der tollste beste Freund ist, den man sich wünschen kann und Luke, der mich komischerweise an Luke von den "Gilmore Girls" erinnert. 
Die Welt, in die Clary eintaucht, ist voller Gefahren und zauberhaften Wesen, und weckt in mir den sehnlichen Wunsch, dass all dies wirklich existieren würde. Ich möchte auch Runen mit den Steelen auf meine Haut zeichnen und nach Idris reisen. Ich finde, so sollte man sich nach einem guten Fantasy-Roman fühlen!
Die Geschichte - vor allem das Ende - ist so unglaublich mitreißend und spannend, man möchte das Buch wirklich nur aus der Hand legen, wenn es unbedingt nötig ist. Auch wenn ich denke, dass die meisten von euch es bereits gelesen haben, möchte ich wirklich jedem, der es noch nicht getan hat, dringend dazu raten! Ihr werdet es auf keinen Fall bereuen!

Kiki 💕

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